Golden Bay Roadtrip: Einmal 24/7 Lachen, bitte!

Hallo ihr Lieben,

das Wochenende war mal wieder vollgepackt. Diesmal ging es Richtung GOLDEN BAY.


Freitagnachmittag war das Auto war abgeholt und so beginn ein neuer Roadtrip. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in unserem Hostel in Takaka angekommen. In Takaka an sich gibt es nicht viel. Gefühlt besteht der Ort wieder einmal nur aus einer Straße. Den Abend haben wir nur noch entspannt gegessen und Karten gespielt, mit schweizer Karten und schweizer Regeln! Man gewöhnte sich allerdings recht schnell dran. Um die kommenden zwei Tage jedoch komplett ausnutzen zu können ging es dann schon recht früh ins Bett. Ob man in dieser und in der kommenden Nacht gut geschlafen hat, war jedoch abhängig von unserem lieben schnarchenden Hamburger, der sich mit uns das Zimmer teilte. Auch die Matratze hatte schon bessere Tage erlebt und war ein „bisschen“ durch gelegen, aber irgendwann holte sich der Körper doch noch seinen lang ersehnten Schlaf.

Samstag früh schien schon gleich die Sonne! Der Sommer ist endlich da. Also kurze Hose an und ab an den Strand. Aber das gute Wetter hielt leider nicht lang an. Umso näher wir Wharaiki Beach kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Unsere Laune litt aber keineswegs darunter, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung (welche wir vielleicht auch anhatten…mhhhhh…). Nach einer Stunde Fahrt ging es also zum Strand, bei (Niesel-)Regen und Wind ohne Ende. Der Weg dorthin war trotz des Wetters wunderschön! Als wir dann aber ankamen, haben wir recht schnell beschlossen uns etwas anderes anzusehen und am nächsten Tag nochmal zum Strand zu fahren. In der Hoffnung, dass das Wetter dann besser ist. 

Nachdem alle wieder im Auto saßen, fuhren wir erstmal ohne Plan weiter. Nicht nur weg vom Wharaiki Beach, sondern auch weg vom schlechten Wetter. Durch Zufall sind wir auf einen anderen Strand gestoßen. Die Sonne schien und das Wetter war perfekt für den ersten Strandspaziergang. p1000523Da es immer noch recht früh war, wurde es langsam Zeit für den ersten Kaffee. Eine halbe Stunde später saßen wir schlürfend vor unseren Kaffeetassen im Mussel Inn.
Das Café liegt total im Nirgendwo, ist aber total gemütlich und urig. Warum alte Handys hier am Baum genagelt wurden, darf jeder für sich entscheiden und seiner Interpretation freien Lauf lassen 😉

Lang blieben wir dort nun auch wieder nicht. Der nächste Stopp hieß Te Waikoropupū Springs! Die Quellen sind für ihr super klares Wasser und den hohen Wasserausstoß bekannt. Schaut euch einfach die Bilder an!!! Ist das nicht der Wahnsinn? So klares Wasser habe ich noch nie gesehen! Und dann noch dieses türkise Blau! Einfach nur krass!

Aber auch hier sollte noch nicht Schluss sein. Unser Hungergefühl sagte uns langsam, dass es zeit für das Mittagessen sei. Ein neuer Strand, der Tata Beach, sollte unsere Platz für eine Pause sein. Durch den Wind war es doch recht kühl, aber wer Hunger hat, isst auch bei Wind.

Nach der kleinen oder doch nicht kleinen Stärkung ging es einfach mal weiter Richtung Wainui Falls. Nach einer knapp zwei Kilometer Wanderung konnten wir den großen Wasserfall im Abel Tasman Nationalpark bestaunen. Unglaublich, was dort für Wassermassen runterkommen und eine Lautstärke verursachen! Einfach nur schön 🙂

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Aber auch das war uns noch nicht genug und so ging es ohne Plan auf einer Schotterstraße noch tiefer in den Nationalpark. Wo wir enden würden, wussten wir nicht, aber das uns ein so schöner (und vor allem oranger!) Strand erwartet, hätten wir alle nicht gedacht. Da es so verlassen war, war es umso schöner! Wir liefen erneut am Strand entlang und geniesten die Natur und die Sonne. Danach waren wir alle aber auch ziemlich fertig vom Tag, schließlich haben wir an einem Tag fast alles gemacht, was wir an beiden Tagen sehen wollten.

Am nächsten Morgen war der Wetter noch ein bisschen besser als am Samstag und so saßen wir wieder im Auto Richtung Wharaiki Beach. Diesmal schien die Sonne auch noch, als wir dort ankamen. Also stapften wir wieder los und diesmal erwartete uns der Windowsbildschirm höchstpersönlich. Wie unterschiedlich die Landschaft doch bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen wirkt! Ich glaube die Bilder sagen mehr als Worte… Schaut es euch einfach an 🙂 EIN TRAUM! Nach einem langen Spaziergang ging es dann noch zu einem neuen Stopp: Cape Farewell! Es ist der nördlichste Punkt der Südinsel und bieten einem einen traumhaften Blick auf das Meer und steile Klippen.

  • Cape Farewell
    Cape Farewell
  • Wharaiki Beach
    Wharaiki Beach
  • Wharaiki Beach
    Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Cape Farewell
    Cape Farewell

Am Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Nelson. Auch wenn es nur zwei richtige Tage waren, waren es Tage voller atemberaubender Natur, extrem viel lachen mit der Crew und strahlendem Sonnenschein. Besser hätte das Wochenende echt nicht sein können. Danke an Fabienne, Marina und natürliche Soulsister Hannah (Hanica on tour die Dritte) für das geile Wochenende!

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2 Gedanken zu „Golden Bay Roadtrip: Einmal 24/7 Lachen, bitte!

  1. #hanicaforpresident – danke auch dir für das geile Wochenende! Immer wieder eine Freude:)
    Was soll ich sagen? – Ain´t no better travelmate

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