„In Neuseeland kann man sein.“

Hallo ihr Lieben,

Bei dem Geburtstag meines Onkels meinte eine ältere Freundin, die bereits Neuseeland schon vor 10 Jahren bereiste, folgendes:

„In Neuseeland kann man sein.“

Ich fand die Aussage total schön und fand mich dort total wieder. Auch wenn es nun schon eine etwas längere Zeit her ist, möchte ich meine Gedanken dazu loswerden. Auch gerade, weil ich einen kleinen Vergleich zum Leben in London ziehen kann. Klar, kann man London mit Neuseeland nicht vergleichen. Weltstadt gegen Natur pur funktioniert nicht. Aber jede Seite hat seine positiven und negativen Aspekte.

Mit der Zeit habe ich von mir selbst gelernt wie sehr ich eigentlich die Natur brauche. Fast jeden Tag finde ich mich lesend in einem Park wieder oder genieße einfach nur die Ruhe. Meinen Lieblingsplatz habe ich bereits gefunden. Ich liebe es auf meiner Lieblingsbank zu sitzen und die Vögel und das Wasser des Sees zu beobachten. Es beruhigt mich einfach.

„In Neuseeland kann man sein.“ Eine Aussage, in der man vieles reinlesen kann. Ich habe realisiert wie sorgenfrei ich in Neuseeland war. Ich habe das gemacht wozu ich gerade, in diesem Augenblick, an diesem Tag, Lust zu hatte. Diese Freiheit zu haben ist pures Glück. In Neuseeland habe ich nie zu einem Zeitpunkt irgendeine Form von Druck gespürt. Man konnte frei sein. Vielleicht war es auch die unfassbare Natur, die mir dieses Gefühl gegeben hat, vielleicht war es auch etwas Anderes. Aber genau kann ich es gar nicht beschreiben.

Andererseits schätze ich das Stadtleben auch total. Mich für eine Seite zu entscheiden, könnte ich nicht. Deshalb liebe ich Neuseeland ja so. Man hat die Möglichkeit in einer Großstadt zu wohnen und all die Vorteile des Stadtlebens zu genießen. Gleichzeitig braucht man nicht länger als 30 Minuten zu fahren, um in der Natur zu versinken und alles um sich herum zu vergessen. Luxus pur.

Ich weiß nicht wie dieses Land das macht, aber da ist etwas, dass konnte mir bisher kein Ort geben. Ob es die unfassbaren tollen Erlebnisse waren, die Erfahrung oder dass was ich gelernt habe. Ich weiß es nicht. Vielleicht muss ich es auch gar nicht wissen. Aber Neuseeland hat auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen bekommen.


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Erste Woche in London – erste Eindrücke

Hallo ihr Lieben,

für mich begann in der letzten Woche bereits schon ein neues Abenteuer. 3 Monate London! 

Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie selbst in London war. Jeder, dem ich davon erzählte aber meinte, dass ich es lieben werden und London unfassbar toll sei… Nach einer Woche wollte ich gerne meine Eindrücke und Gefühle mit euch teilen.


Was mir auf jeden Fall an London gefällt sind die ganzen Parks. Gefühlt an jeder Ecke trifft man auf einen, mag es ein kleinerer sein oder doch ein etwas größerer. Mit so viel Grünfläche und Ruhe, die dort herrscht, hätte ich in einer Großstadt nicht gerechnet. Daher hat es mich auch glatt wieder zum Sport verschlagen.
Da ich recht in der Nähe vom Hyde Park wohne, bietet es sich super an morgens erstmal eine Runde joggen zu gehen. Die letzten Male habe ich richtig genossen, auch wenn ich sonst kein großer Jogger bin.

Im Gegensatz zu dieser Ruhe muss ich aber sagen, dass ich London trotzdem als hektisch empfinde. Die Stimmung kommt besonders auf, wenn man mit der U-Bahn fährt, Station wechseln muss oder in die Innenstadt auf einen Samstag geht. Keine Frage das London als Groß- und Hauptstadt viele Einwohner hat. Aber manchmal war mir das echt zu viele Menschen. Vielleicht muss ich mich daran erst einmal wieder gewöhnen.

Da ich auch sonst ein großer Design- und Architektur-Fan bin, bin ich von dem viktorianischen Baustil total begeistert. Die weißen Gebäudefassaden lassen die Straßen richtig erleuchten (auch bei Regen 😉 ) und lässt das graue Großstadtgewimmel hinter sich. Die Gebäude könnte ich echt jeden Tag und jede Sekunde anstarren, so schön, wie sie sind.


In den letzten Tagen habe ich bereits schon viel Sightseeing gemacht. Ich bin nach Shoreditch gefahren, habe mir den Big Ben etc. angeschaut, war an der Oxford Street ein wenig bummeln (ohne was zu kaufen versteht sich 😉 ), war in ein zwei Museen etc. Komischerweise bin ich aber noch nicht an einem Platz stehen geblieben, an dem ich gesagt hätte:

„Wow, ist das schön hier.“

London ist eine schöne Stadt, keine Frage. Sie hat viel zu bieten und langweilig sollte es hier nie werden. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob London meine Stadt ist oder ob ich überhaupt ein Großstadtmensch bin, was ich immer von mir gedacht habe. Die Zeit wird es zeigen, ob
ich mich noch Hals über Kopf in London verlieben werde oder nicht.

Ich bin gespannt was die Zeit noch bringt 🙂


Wenn ihr noch (Geheim)Tipps für London und Umgebung habt, dann immer her damit. Ich erkunde viel lieber die Seiten, an denen keine Touristen jedes Kaugummi fotografieren 😉



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Hier bin ich wieder…

Vom „ich werde“ zu „ich bin“ zu „ich war“ in Neuseeland


Hallo ihr Lieben,

nach zwei Monaten Durchreise durch Neuseeland und Australien bin ich wieder im kalten und schlecht gelaunten Deutschland angekommen.

Ich möchte nicht stumpf aufzählen was ich gemacht habe, wo ich war und was ich gesehen habe. Das finde ich langweilig und dazu habe ich auch gar keine Lust. Es wird trotzdem neue Bilder in der Galerie geben, damit ihr euch einen Blick von Neuseeland verschaffen könnt. Viel mehr möchte ich meine Gedanken niederschreiben und euch erzählen was mir bewusst geworden ist.

In der letzten Zeit habe ich viel über mich gelernt. Ich habe neue Erfahrungen gemacht, habe mich in neue Abenteuer gestürzt. Dabei habe ich Ansichten und Perspektiven gewechselt und viel nachgedacht. Auch viel über Dinge, über die ich vorher noch nie in meinem Leben nachgedacht habe und das bin ich ganz allein den Menschen dankbar, denen ich während der Reise begegnet bin und mit denen ich immer noch in Kontakt stehe.

Man trifft so viele unterschiedliche Menschen, aber nur ein paar bleiben. Aber das ist auch gut so. Ich schätze Menschen, meine Lieben, mehr und habe gelernt Bekannte von Freunden zu unterscheiden.

„Man braucht nicht viele Freunde um glücklich zu sein“, das wird ja immer gesagt, aber das stimmt auch.

Vor einem halben Jahr dachte und hoffte ich auch, dass ich bereits mehrere Jahre meines Lebens in feste Plänen verpackt habe. Ich werde nach Neuseeland gehen, werde dies und das machen und dann vielleicht noch das. Und nächstes Jahr geht es dann nach Münster. Münster steht auch immer noch fest auf der Planung, aber ich denke die „Rahmenbedingungen“ haben sich geändert. Ich möchte kein Leben nach dem Motto „Schule, Uni und dann arbeiten“ führen. Was habe ich denn davon? Was bringen mir mehrere Bachelor Abschlüsse? Ich will nicht meine Abschlüsse zählen, ich will die Abenteuer zählen, die ich gemacht habe. So blöd es auch klingen mag. Vielleicht mag es für einige unter euch nach „Tumblr“ klingen.

Aber ich habe gelernt mit dem was man hat glücklich zu werden und das geht. Man braucht nicht die neuste Modeerscheinung oder das neuste iPhone. Trotzdem möchte ich studieren, keine Frage. Dabei geht es für mich aber viel mehr darum mich selbst zu verwirklichen. Ich gehe nicht nach Münster um meine Berufschancen zu verbessern. Ich gehe nach Münster, weil ich mich dafür interessiere und ich denke, dass ich mich dort selbst mehr verwirklichen kann, mit dem was ich dort lernen kann.

Ich will leben und das bewusst in jedem Moment.

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Was passiert mit mir?

Hallo ihr Lieben,

ich wollte euch nur ein wenig vorwarnen, dass ich ab nächste Woche für zwei Monate auf Reise sein werde. Dabei geht es für mich rund um Neuseeland und Australien. Meinen Laptop werde ich nicht mitnehmen und deshalb wird es auch eher unwahrscheinlich mit regelmäßigen Berichten. Wenn ich einmal die Möglichkeit haben werde, werde ich diese nutzen. Ich hoffe ihr verzeiht mir 🙂

Jetzt schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 🙂

Bis spätestens nächstes Jahr 🙂

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Golden Bay Roadtrip: Einmal 24/7 Lachen, bitte!

Hallo ihr Lieben,

das Wochenende war mal wieder vollgepackt. Diesmal ging es Richtung GOLDEN BAY.


Freitagnachmittag war das Auto war abgeholt und so beginn ein neuer Roadtrip. Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in unserem Hostel in Takaka angekommen. In Takaka an sich gibt es nicht viel. Gefühlt besteht der Ort wieder einmal nur aus einer Straße. Den Abend haben wir nur noch entspannt gegessen und Karten gespielt, mit schweizer Karten und schweizer Regeln! Man gewöhnte sich allerdings recht schnell dran. Um die kommenden zwei Tage jedoch komplett ausnutzen zu können ging es dann schon recht früh ins Bett. Ob man in dieser und in der kommenden Nacht gut geschlafen hat, war jedoch abhängig von unserem lieben schnarchenden Hamburger, der sich mit uns das Zimmer teilte. Auch die Matratze hatte schon bessere Tage erlebt und war ein „bisschen“ durch gelegen, aber irgendwann holte sich der Körper doch noch seinen lang ersehnten Schlaf.

Samstag früh schien schon gleich die Sonne! Der Sommer ist endlich da. Also kurze Hose an und ab an den Strand. Aber das gute Wetter hielt leider nicht lang an. Umso näher wir Wharaiki Beach kamen, desto schlechter wurde das Wetter. Unsere Laune litt aber keineswegs darunter, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung (welche wir vielleicht auch anhatten…mhhhhh…). Nach einer Stunde Fahrt ging es also zum Strand, bei (Niesel-)Regen und Wind ohne Ende. Der Weg dorthin war trotz des Wetters wunderschön! Als wir dann aber ankamen, haben wir recht schnell beschlossen uns etwas anderes anzusehen und am nächsten Tag nochmal zum Strand zu fahren. In der Hoffnung, dass das Wetter dann besser ist. 

Nachdem alle wieder im Auto saßen, fuhren wir erstmal ohne Plan weiter. Nicht nur weg vom Wharaiki Beach, sondern auch weg vom schlechten Wetter. Durch Zufall sind wir auf einen anderen Strand gestoßen. Die Sonne schien und das Wetter war perfekt für den ersten Strandspaziergang. p1000523Da es immer noch recht früh war, wurde es langsam Zeit für den ersten Kaffee. Eine halbe Stunde später saßen wir schlürfend vor unseren Kaffeetassen im Mussel Inn.
Das Café liegt total im Nirgendwo, ist aber total gemütlich und urig. Warum alte Handys hier am Baum genagelt wurden, darf jeder für sich entscheiden und seiner Interpretation freien Lauf lassen 😉

Lang blieben wir dort nun auch wieder nicht. Der nächste Stopp hieß Te Waikoropupū Springs! Die Quellen sind für ihr super klares Wasser und den hohen Wasserausstoß bekannt. Schaut euch einfach die Bilder an!!! Ist das nicht der Wahnsinn? So klares Wasser habe ich noch nie gesehen! Und dann noch dieses türkise Blau! Einfach nur krass!

Aber auch hier sollte noch nicht Schluss sein. Unser Hungergefühl sagte uns langsam, dass es zeit für das Mittagessen sei. Ein neuer Strand, der Tata Beach, sollte unsere Platz für eine Pause sein. Durch den Wind war es doch recht kühl, aber wer Hunger hat, isst auch bei Wind.

Nach der kleinen oder doch nicht kleinen Stärkung ging es einfach mal weiter Richtung Wainui Falls. Nach einer knapp zwei Kilometer Wanderung konnten wir den großen Wasserfall im Abel Tasman Nationalpark bestaunen. Unglaublich, was dort für Wassermassen runterkommen und eine Lautstärke verursachen! Einfach nur schön 🙂

p1000540 p1000578

Aber auch das war uns noch nicht genug und so ging es ohne Plan auf einer Schotterstraße noch tiefer in den Nationalpark. Wo wir enden würden, wussten wir nicht, aber das uns ein so schöner (und vor allem oranger!) Strand erwartet, hätten wir alle nicht gedacht. Da es so verlassen war, war es umso schöner! Wir liefen erneut am Strand entlang und geniesten die Natur und die Sonne. Danach waren wir alle aber auch ziemlich fertig vom Tag, schließlich haben wir an einem Tag fast alles gemacht, was wir an beiden Tagen sehen wollten.

Am nächsten Morgen war der Wetter noch ein bisschen besser als am Samstag und so saßen wir wieder im Auto Richtung Wharaiki Beach. Diesmal schien die Sonne auch noch, als wir dort ankamen. Also stapften wir wieder los und diesmal erwartete uns der Windowsbildschirm höchstpersönlich. Wie unterschiedlich die Landschaft doch bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen wirkt! Ich glaube die Bilder sagen mehr als Worte… Schaut es euch einfach an 🙂 EIN TRAUM! Nach einem langen Spaziergang ging es dann noch zu einem neuen Stopp: Cape Farewell! Es ist der nördlichste Punkt der Südinsel und bieten einem einen traumhaften Blick auf das Meer und steile Klippen.

  • Cape Farewell
    Cape Farewell
  • Wharaiki Beach
    Wharaiki Beach
  • Wharaiki Beach
    Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
    Auf dem Weg zum Wharaiki Beach
  • Cape Farewell
    Cape Farewell

Am Nachmittag ging es dann wieder zurück nach Nelson. Auch wenn es nur zwei richtige Tage waren, waren es Tage voller atemberaubender Natur, extrem viel lachen mit der Crew und strahlendem Sonnenschein. Besser hätte das Wochenende echt nicht sein können. Danke an Fabienne, Marina und natürliche Soulsister Hannah (Hanica on tour die Dritte) für das geile Wochenende!

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Das Haus wackelt! Was jetzt?

Hallo ihr Lieben,

wie ihr es bestimmt alle schon mitbekommen habt, hatten wir Sonntagnacht (nach unserer Zeit) ein ziemlich starkes Erdbeben. Aber alles halb so wild, es geht uns allen gut.

Ich war gerade am facetimen mit Selina, als es langsam, aber doch recht plötzlich der Boden bewegt hat. Ich habe mir erstmal dabei nicht viel gedacht, schließlich habe ich vorher nie Erdbeben mitbekommen. Oh Moment, doch, eins. Aber das war recht schnell wieder vorbei und auch nichts schlimmes. Demnach bin ich davon ausgegangen, dass sich das Erdbeben Sonntagnacht auch schnell wieder beruhigt. War dann aber nicht der Fall… Nach ein paar Sekunden Verwirrung ist mir aufgefallen, dass meine Schranktüren wackelten. Das Poster an der Wand hat sich in ein Pendel verwandelt und ich wartete nur noch darauf, dass mein Regel umkippt. Von dem Moment an wurde mir langsam bewusste, dass es dieses mal ernst ist.

Das ganze Haus hat gewackelt und das meine ich ernst! Die Wände haben sich bewegt! Das Beben hörte immer noch nicht auf und dann kam plötzliche Hannah in mein Zimmer rein gerannt. Kleine Anmerkung: Selina war immer noch dabei :D. Einige Sekunden später schrie unser Gastvater nach oben, dass wir sofort runterkommen sollen. Und dann war auch schon der komplette Strom weg, die Verbindung zu Selina brach ab und so rannten wir im Dunkeln nach unten. Das „Schlimmste“ war da aber schon längst vorbei. So standen wir alle also unten im Flur. Das Erdbeben an sich war aber vorbei.

Naja und so haben wir uns auch wieder schlafen gelegt. Einige Nachbeben verfolgten uns noch in der Nacht und am nächsten Tag, aber es ist nichts passiert. Nach drei Stunden ist der Strom von sich aus auch wieder zurückgekommen und so lag ich schlaflos in einem stark beleuchtetem Zimmer.

Aber der Alltag geht weiter. Nelson hat an sich keine Schäden bekommen. Es sind nur ein paar Waren aus den Regalen im Supermarkt gefallen, aber das wurde schon recht schnell wieder eingeräumt. Auch die Medien berichteten nur noch von letzter Nacht, so wohl auch die deutschen. Das hat mich echt verwundert, wie schnell das in Deutschland ankam.

Es gibt aber trotzdem keinen Grund zur Sorge. Es ist alles gut!

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Hallo Familie Gilliar!

Hey – Hannah hier!
Da nahezu jeder Blog, der sich einer wachsenden Leserschaft erfreut, Gastbeiträge hat, ist es nun an der Zeit, dass auch fashionfighter.net mit der Zeit geht…
Und da ich mir immer anhören muss, nicht ausführlich und bildreich genug von meinem Neuseelandaufenthalt zu berichten und inzwischen meine Daheimgebliebenen Alica´s Blog verfolgen, um über mich und meine Erlebnisse auf dem Laufenden zu bleiben….
Tada: Hier kommt er nun –  der ultimative Beitrag extra für euch und natürlich ganz besonders für dich, Mama.
Viel anzufügen gibt es eigentlich gar nicht. Die Trips der vergangenen Wochen waren jeder auf seine Weise unheimlich ereignisreich und bereichernd.
Auch von meiner Seite kann ich nur bestätigen, dass der Abel Tasman ein absolutes Highlight war. Die Natur hier auf der Südinsel ist unglaublich vielfältig – von schneebedeckten Bergen über Fjorde bis hin zu kleinen Paradiesen wie eben dem Abel.
Besonders eindrücklich war Lake Tekapo, an dem wir leider nur mit dem Bus vorbei gefahren sind. Das türkise Wasser wirkte einfach nur surreal, vor allem noch mit Mount Cook im Hintergrund. Definitiv ein Ziel, zu dem man mit etwas mehr Zeit nochmal zurückkehren sollte 😉
Im Prinzip fühlt es sich an als hätte man die Naturlandschaften der ganzen Welt in Neuseeland komprimiert. Regenwald, Alpen, Vulkane, Strand, Fjorde,…. – gut, die Wüste fehlt vielleicht.
Aber wer weiß, was man hier noch so alles findet…
Die Kiwifamilie, in der wir nun noch 4 bzw. 5 Wochen wohnen (krass, wie die Zeit vergeht) ist zu einem Zuhause geworden – seit letzter Woche haben wir noch sehr nette Gesellschaft aus der Schweiz bekommen. Einzig die Sprachunterschiede zwischen Nordpol (Bremen), Baden-Württemberg und Schweiz führen ab und an zu erheiternder Verwirrung.
In diesem Sinne – ich lass mal besser noch ein paar Bilder sprechen.
Danke Alica für den Blog, für den Gasteintrag und vor allem für den ganzen Scheiß und die unvergesslichen Erfahrungen, die wir hier so machen.
Auf diesem Wege also ganz liebe Grüße – besonders ins schöne Südwestdeutschland
Hannah 🙂
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Kaffeefahrt in den Milford Sound yammi!

Hallo ihr Lieben,

puffff und so schnell war unser Roadtrip die Westküste der Südinsel runter auch schon vorbei. Wie die Zeit vergeht, aber eins nach dem anderen…

Letzte Woche Freitag fing also alles an. Zu viert hatten wir uns für ein paar Tage ein Auto gemietet, welches wir fast nicht bekommen haben, da die Autovermietung ihre terms + conditions geändert haben und nur noch ab 21 Jahren Autos vermieten, aber nach einem langen hin und her habe sie für uns eine Ausnahme gemacht und wir konnten endlich losdüsen.

Unser erster Stopp war Punakaiki. Die Fahrt war lang und alle waren froh, als wir dann endlich ankamen. Das Hostel, welches total schön war, lang total im nichts, aber dafür direkt am Meer und so haben wir erst einmal einen Spaziergang am Strand gemacht. Viel haben wir an dem Abend nicht mehr gemacht, außer die Natur genossen und uns nachts der wirklichen tollen Sternenhimmel angeschaut.

Am nächsten Morgen sind wir zu den Pancake Rocks gefahren. Die ganze Natur ist einfach nur beeindruckend und zum Glück hat das Wetter auch mitgespielt. Zusammen haben wir einen Walk durch den Paparoa Nationalpark gemacht, welchen an den Pancake Rocks lang führte. Die Pancake Rocks sind eine Felsformation auf der Südinsel Neuseelands, welche direkt am Tasmansee gelegen sind. Die Felsen sehen aus wie übereinander gelegene Pfannkuchen, wodurch sie ihren Namen bekamen.

 

Relativ schnell hieß es dann aber auch schon Weiterfahrt nach Franz Josef, unser zweiter Stopp. Die Fahrt dorthin war recht lang und so haben wir am Abend nur noch den Tag in den nahe gelegenen Hot Pools ausklingen lassen. So saßen wir also ein paar Stunden in drei verschieden outdoor Pools zwischen 34 und 40 Grad. Nach der Fahrt war das auch echt total entspannend. An dem Tag bin ich das erste Mal Auto gefahren und Neuseeland und ehrlich gesagt hatte ich es mir echt schwieriger vorgestellt. Aber man gewöhnte sich recht schnell an den Linksverkehr und langsam ist es schon richtig komisch daran zu denken auf der rechten Seite zu fahren… Ich habe es total genossen bei strahlendem Sonnenschein direkt am Meer die Küste entlang zu fahren!

Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Franz Josef Glaciers im Westland Nationalpark an.
Der Weg dorthin war recht kurz und so waren alle froh mal ein Stück gehen zu müssen. Der Weg vom Parkplatz zum Gletscher war fast sogar schöner als der Gletscher an sich. Von Urwald, Felsen, Wasserfällen und Schnee war alles dabei. Was eine Mischung! Daher haben wir uns auch Zeit gelassen, um das alles einmal in Ruhe zu genießen. Leider merkte man schon, dass der Gletscher eine Touristenattraktion ist, da der Wanderweg voller Touristen mit großen Kameras war. Manche trauten sich sogar mit FlipFlops oder hohen Schuhen auf den Weg zu machen. Das wäre ja nichts für mich gewesen :D. Den Rest des Tages haben wir alle ganz entspannt auf uns zu kommen lassen, auch gerade wegen des Wetters, welches von Zeit zu Zeit immer schlechter wurde… Viel Zeit blieb nicht, schließlich ging es am nächsten Tag schon weiter!

 

Queenstown war unser nächster letzter Stopp mit unserem Auto. Die Fahrt von Franz Josef nach Queenstown war wieder ein wenig anstregend, aber die Natur, durch die man fährt, ist einfach nur krass! Kleiner Tipp: So schnell kann man sich zum Glück in Neuseeland nicht verfahren. Es gibt nämlich gefühlt nur eine Straße! :D. Als wir in Queenstown ankamen, merkte man schon gleich, dass Queenstown ein Touriort ist. An jeder Ecke gibt Souvenirläden, wo man wirklich alles kaufen kann. Ob man es braucht oder nicht. Eigentlich ein bisschen schade, da Queenstown an sich doch recht schön ist und man einen tollen Blick auf den Lake Wakatipu und die mit Schnee bedeckten Berge hat. Nach der langen Fahrt hieß es dann aber auch nur noch essen und schlafen.

Der folgende Tag musste nochmal kräftig ausgenutzt werden, da dieser unser letzter mit dem Auto war. Daher sind wir zusammen nochmal zum Lake Wanaka gefahren.

  • Franz Josef Glacier
    Franz Josef Glacier
  • Auf dem Weg zum Franz Josef Glacier
    Auf dem Weg zum Franz Josef Glacier
  • Queenstown
    Queenstown
  • Franz Josef Glacier
    Franz Josef Glacier
  • Kurz vor Queenstown
    Kurz vor Queenstown
  • Lake Wanaka
    Lake Wanaka
  • Lake Wanaka
    Lake Wanaka
  • Kurz vor Queenstown
    Kurz vor Queenstown
  • Queenstown
    Queenstown

Der „Hauptstrand“ hat mich ein wenig enttäuscht, da hatte ich mehr von erwartet. Aber nach einem langen Spaziergang sind wir nochmal an kleiner Orte am See gefahren und diese waren wieder wunderschön! Dort waren einfach nicht mehr so viele Leute, eigentlich gar keine und so konnte man den Blick voll und ganz genießen. Die Berge im Hintergrund hatten eine total schöne Farbe, irgendwas zwischen einem tiefen Blau und einen intensiven Lila. Einfach nur schön! Auch das Wetter hat an dem Tag wieder mitgespielt und uns ein paar Sonnenstunden geschenkt. Den tag verbrachten wir also ganz entspannt am See. Als wir wieder nach Queenstown kamen, haben wir das Auto abgegeben und sind zurück ins Hostel gelaufen.

Queenstown ist ja schließlich die Stadt des Adrenalins und das musste auch irgendwie ausgenutzt werden. Der nächste Tag wurde also ganz spontan mit einem Paraglideflug vom Coronet Peak gekrönt! Spontaner ging es echt nicht, aber das war wieder einmal eine typische Aktion von Hannah und mir (#hanicaflying).

Insgeheim wollte ich das schon immer einmal machen und jetzt kann ich das auch von meiner Liste streichen. Ich war schon echt aufgeregt davor, aber der Flug war einfach nur krass schön und hat soooo viel Spaß gemacht 🙂 Kann ich jedem nur empfehlen. Leider war es viel zu schnell vorbei, aber es war einfach eine coole Erfahrung! Und weil Hannah und ich uns ja eh schon was an dem Tag gegönnt haben, haben wir den Tag mit einem geilen Burger von Fergburger abgeschlossen. Dieser Tag hätte nicht besser sein könne 🙂

Langsam ging unsere Reise auch dem Ende zu, aber nicht bevor wir unsere  „Kaffeefahrt“ in den Milford Sound gemacht haben. Früh morgens ging unser Bus und so saßen wir erstmal knackige 6 Stunden im Bus. Zwischendurch hatten wir immer mal Fotopausen gemacht, zwar an wirklich schönen Orten, aber man konnte vorher schon erahnen, wo wir halten werden, da bereist sieben andere Reisebusse auf die Weiterfahrt warteten. Das ganze wurde nach und nach zu einer reinen Touristenabfertigung, was eigentlich echt schade war. Insgesamt hatten wir zwei Stunden auf dem Boot und auch wenn es recht kalt und nass war, hatten wir eine Menge Spaß und das Fjordland war unglaublich schön! So etwas habe ich wirklich noch nie gesehen und es wird mir wirklich in Erinnerung bleiben. Wir haben sogar wieder Seehunde in freier Natur gesehen und dazu atemberaubende Wasserfälle. Wenn man davor steht, kommt einem das gar nicht so real vor, wie es eigentlich wirklich ist. Einfach nur schön!

                    

Der Zeitplan war straff und kaum waren wir vom Boot runter, saßen wir schon wieder im Bus auf dem Rückweg nach Queenstown. Gefühlt saßen wir den ganzen Tag auf unserem Hintern!

Und das sollte die nächsten Tage noch mehr werden, schließlich saßen wir die folgenden zwei Tage viel zu lange im Bus, um nach Nelson zurückzukehren.

  • Buspause
    Buspause
  • Fotopause
    Fotopause
  • Auf dem Weg zum Milford Sound
    Auf dem Weg zum Milford Sound
  • Milford Sound
    Milford Sound
  • Milford Sound
    Milford Sound
  • Milford Sound
    Milford Sound

Rückblickend war die Fahrt wirklich ein großer Spaß, auch wenn nicht alles so lief, wie man es sich vorgestellt hat. Das ist eine Sache, die ich bereits hier in Neuseeland gelernt habe: Dinge passieren unerwartet, Pläne ändern sich und man muss das Beste draus machen. Das wird schon alles 🙂 Danke ihr drei, für diese erlebnisvolle Reise! 🙂

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Lass uns spontan sein…33km wo lang?

Hallo ihr Lieben,

Hannah und ich sind die letzten Tage in den kiwi bush eingetaucht. Aber dazu später mehr 😉

Letzte Woche fing das Arts Festival in Nelson an und schwupps war endlich einmal mehr los in der 47.000 Einwohner Stadt. Täglich gibt es abends Veranstaltung, für die man teilweise auch einen Haufen Geld bezahlen kann, aber vor und nach den Hauptveranstaltungen gibt es immer kleine gratis Konzerte.

http://www.nelsonartsfestival.co.nz/

Am Samstagnachmittag hat uns unser Gastvater mit zum Mihi genommen. Der Mihi ist eine Willkommenszeremonie, in dem Fall zum Nelson Arts Festival,  der Maori (neuseeländische Ureinwohner). Jeder Teilnehmer erzählt inwiefern er zu dem jeweiligen Ereignis steht und präsentiert ein Stück seiner Heimat. Uns viel leider nichts besser ein als „Zum Geburtstag viel Glück“ zu singen, aber die Maoris haben das wertgeschätzt und das war alles was zählte. Nachdem jeder durch war, wurde jeder Teilnehmer von jedem Maori mit dem Hongi, dem traditionelle Begrüßungsritual der Maori, begrüßt. Beim Hongi werden die Nasen und Stirnen aneinander gehalten, um den Atem des anderen zu spüren. Dies symbolisiert den ersten Lebensatem zwischen zwei sich begegnenden Menschen. Das war echt spannend ein Stück Maori Kultur so nah erleben zu dürfen. Nach dem Mihi haben wir noch mit dem Teamleiter des Festivals geschnackt, ein Franzose mit perfektem Deutsch! Er hatte uns daraufhin die One-Man-Show Manifesto 2083 empfohlen, da dachten uns Hannah und ich: Warum nicht? Hin da! Am Abend ging es dann also zu Suter Gallery. Das Play handelte von dem norwegischen Attentat 2011 bei dem 77 junge Menschen getötet wurden. Der Attentäter Breivik hatte daraufhin ein 1500 seitiges Manifesto mit seinen Hintergründen veröffentlicht, welches in Dänemark zu einem Play verarbeitet wurde und ein Einblick in seine Psyche gibt. Hannah und ich fanden das Schauspiel sehr intensiv und schockierend. Das Bühnenbild war sehr simpel, was das ganze noch beeindruckender gemacht hat. Sehr sehr gut gemacht! Danach haben wir mit dem Schauspieler noch über das Stück und seine Meinungen über Breiviks Aspekte geredet. Kann man mal machen, Hannah und ich haben die connections gemacht ;). Nach dem Gespräch haben wir uns noch in das eine, eigentlich kostenpflichtige, Konzert eingeschlichen und die letzten Minuten mitgehört. 

Am nächsten Tag ging es innerhalb von einer Stunde nach Pelorus mit der ganzen Gastfamilie. So wanderten wir also in den kiwi bush. Wir haben einen großen Spaziergang gemacht und haben in der Mittagssonne die Picknickdecke ausgebreitet. Das Wetter war echt mega schön! 🙂

Und weil Hannah und ich die Tage so schön spontan waren, haben wir uns gedacht, toppen wir das ganze noch mit einem spontan Trip in den Abel Tasman Nationalpark. Ich denke, dass war bisher die geilste Entscheidung, die wir gemacht haben. Ganz früh morgens ging es mit dem Bus ab Nelson Richtung Marahau. Die Busfahrt war nicht ohne! Die eineinhalb Stunden vergingen nicht ohne auf und ab Gehüpfe auf dem Sitzplatz, auch die scharfen Kurven waren nicht für schwache Nerven! Aber auch die steilen Abhänge haben wir überstanden und überglücklich als wir in der puren Natur waren. Unser Hostel war neben dem kleinen Café alles was es in der Umgebung gab. Schnell eingecheckt und dann sind wir einfach mal ohne Plan in den Nationalpark gelaufen, Strände und Mutter Natur 😉 erkundet. Es war einfach unglaublich schön!!! Genau wie auf all den Bildern, die man gesehen hat. Abel Tasman = der Postkartentraum. Ja und so haben wir dann unsere 13km Wanderung hingelegt. Aber das sollte für den Trip noch nicht alles sein. Für den nächsten Tag haben wir uns vorgenommen ein Kajak zu mieten. Gesagt, getan und so paddelten wir am nächsten Tag um 10 Uhr los. „Ach da fahren wir mal hin“, hieß es immer. Vom Strand ging es dann zu Fisherman Island und weil das noch nicht genug war und wir mega happy in unserem Kajak saßen, haben wir dann „nochmal eben“ Adele Island umrundet. Während der Umrundung hatten wir nichts um uns außer den Pazifik und Adele Island. An manchen Küsten haben wir sogar Seehunde in freier Natur gesehen! Das war echt geil! Allgemein war der ganze Trip geil (gerade mit dir, Hannah 😉 ). Irgendwann wurden wir dann doch müde und sind an den nächsten Strand gepaddelt, um dort unser Mittag zu essen. Naja, zurück mussten wir ja auch noch…langsam spürte man die Arme und Schultern. Aber nach insgesamt 20km Kajak fahren ist das auch verständlich. Nach den zwei Tagen ging es dann auch schon wieder nach Hause… Die Zeit und das hammer Wetter haben wir aber von morgens bis abends komplett ausgenutzt! Die letzten Tage waren einfach die schönsten und witzigsten!!!

Am Ende dieses Woche geht los Richtung Süüüüüüüüden. Ich bin gespannt!

 

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Are there any rabbits on Rabbit Island?!

Hallo ihr Lieben,

so schnell ist auch schon wieder mein zweites Wochenende vorbei! Dabei kommt es mir vor, als wäre ich schon mindestens 6 Wochen hier drüben…

Natürlich wurde es diesmal auch nicht langweilig. Am Samstag sind ein paar Freunde und ich auf den Wochenendmarkt in Nelson gegangen. Der war echt total niedlich. Jeder hatte ein kleines Zelt aufgebaut, unter dem er versucht hat sein Produkt zu verkaufen. Dabei wurden aber nur lokale Produkte, die in Nelson oder wenigstens in Neuseeland hergestellt wurden, angeboten. Von Essen bis Kleidung gibt es wirklich alles. Zum Glück hatten wir auch super Wetter, was den Tag noch schöner gemacht hat.

Am Nachmittag sind wir dann mit dem Fahrrad zum Tahunanui Beach gefahren. Dort haben wir ein kleines Picknick gemacht, die doch sehr warme Sonne genossen und den mutigen Winterschwimmern zugeschaut. Das Wasser war erstaunlicherweise doch relativ warm (im Vergleich zu der Ostsee im Winter brrr…). Am Abend haben wir noch zusammen gegessen und mit dem billigsten Wein den Abend ausklingen lassen 😉 Dazu muss man sagen, dass es wirklich eine Tortur war zwei Flaschen Wein zu kaufen. Wir, fast alle 18 und mit Perso ausgestattet, laufen also in den ersten Supermarkt. Dort bekamen wir unseren Wein nicht, da jeder der Gruppe einen Altersnachweis dabei haben muss. Okay, dachten wir uns, gehen wir zu dem Supermarkt eine Straße weiter. Dann, nur noch zu zweit, versuchten wir es erneut. Auch dort bekamen wir unsere Flaschen nicht, denn jeder braucht seinen Reisepass als Altersnachweis. Die dritte Möglichkeit war dann also der Liquors Store noch eine Straße weiter. Ich, 18 und vorbildlich meinen Reisepass dabei, gehe also in den Store nur um 2 Flaschen Wein für 4 Personen zu kaufen. Also mit so einem Aufwand hatten wir auch nicht gerechnet 😀 Aber die Mühe war es uns wert!

Am Sonntag haben unsere Gasteltern mit uns einen Ausflug nach Rabbit Island gemacht. Rabbit Island ist eine „Halbinsel“ (welche durch eine wirklich kleine Brücke vom Festland getrennt wird). Und nein, leider gibt es keine Kaninchen auf der Insel oder man bekommt sie einfach nicht zu sehen. Das Wetter war echt traumhaft! Zum Mittag haben wir gegrillt und eine andere Art von Hot Dog gegessen… Mit Butter beschmiertes ungeröstetes weißes Toast mit einer halbierten Bratwurst, Zwiebeln und Ketchup. Mal was anderes, aber jeden Tag könnte ich das auch nicht essen 😀 Nachdem Essen haben wir dann einen langen Spaziergang am Strand gemacht. Auf der einen Seite konnte man die Berge mit den Schneezipfeln sehen und auf der anderen Seite Nelson. Der Strand war echt leer, dafür das es doch recht warm war. Die Luft war herrlich und ich kann mich echt dran gewöhnen immer das Meer und die Berge um mich zu haben 🙂

Es war echt ein total schöner Ausflug!

  • Nein, es ist kein Babyhai!
    Nein, es ist kein Babyhai!
  • Unser Essen :D
    Unser Essen 😀
  • Rabbit Island
    Rabbit Island
  • Rabbit Island
    Rabbit Island
  • nochmal Rabbit Island!
    nochmal Rabbit Island!
  • und das letzte von Rabbit Island :D
    und das letzte von Rabbit Island 😀

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